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<pre>Nach dem Schmankerl an der Spree findet das offizielle Spitzenspiel des Wochenendes allerdings in Gelsenkirchen statt: In der Veltins-Arena bekommt es das weiterhin schwächelnde Schalke ab 18:30 Uhr mit den Überfliegern des Saison-Endspurts zu tun.  <p> Die bislang enttäuschenden Italiener hoffen ihrerseits jedoch darauf, mit einem Heimsieg die verbliebe Minimalchance auf den Aufstieg zu wahren — während sich der Auftritt des Premier-League-Klubs gegen Feyenoord wohl wieder einmal zu einem Selbstläufer entwickelt.  <p>  Nach 12 Versuchen halten die Lilien in der Fremde immer noch bei null Punkten. <p> Obwohl Manchester City aktuell das beste Heimteam der Liga ist, scheint ein Punktgewinn der Toffees alles andere als unwahrscheinlich. Nicht umsonst haben die Toffees aus zehn ihrer elf Auswärtsspiele zumindest einen Zähler mitgenommen. Vor kurzem auch im Etihad Stadium, als sich Everton und Manchetser City mit einem torlosen Remis trennten. <p>  Sollten Kyrie Irving und Kevin Love, die gemeinsam mit dem vierfachen MVP die „Big 3“ der Cavaliers formen, auch nur ein bisschen schwächeln, dürfte die Mission von James wohl schneller als erwartet vorbei sein.  </pre>


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<pre>Bastian Schweinsteiger und Manchester United haben das Ticket für die Königsklasse hingegen schon so gut wie in der Tasche. Nachdem 3:1-Sieg beim Hinspiel im heimischen Old Trafford Stadium, würde dem englischen Rekordmeister beim Rückspiel in Brügge (Mittwoch, 20:45 Uhr) bereits eine knappe Niederlage zum Königsklasseneinzug genügen. Nichtsdestotrotz darf damit gerechnet werden, dass der belgische Traditionsklub dem Team von Louis van Gaal vor der stimmungsvollen Kulisse im heimischen Jan-Breydel Stadion noch einmal alles abverlangen wird.  <p> Alleine die Tatsache, dass ihm bei der vorherigen Auflage die Titelverteidigung nicht gelungen ist, sollten Ansporn genug sein, es heuer besser zu machen.  <p>  Top Anwärter auf den Titel ist sowohl laut den Wettanbietern als auch diverser Experten Gallionsfigur Michael van Gerwen, dessen Konterfrei selbst absolute Darts-Greenhorns kennen werden. <p> Am Mittwoch (2.11.) starten dann die Gruppen E bis H und damit auch Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund in die zweite Halbzeit der Gruppenphase. <p>  Zuletzt gegen Leverkusen gelang Gomez das Kunststück, beim Stand von 0:2 innerhalb von sieben Minuten einen Hattrick zu erzielen.  </pre> 


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<pre> …zum anderen, weil im gesetzteren Tennisalter mittlerweile selbst ein Nadal immer öfter Formschwankungen oder Verletzungsprobleme an den Tag legt.  <p> Mit einer Gala gegen Manchester City hatte Leicester allerdings bereits im Dezember bewiesen, zumindest sporadisch noch immer zu außergewöhnlichen Leistungen im Stande zu sein — eine solche wird nun fraglos auch gegen die jüngst unsanft auf dem Boden gelandeten Blues gebraucht.  <p>  „Les Bleus“, die sich in der Runde zu Hause mit 5:0 gegen Kanada durchgesetzt haben, scheiterten in den letzten vier Jahren drei Mal im Viertelfinale. <p>  Alles andere als nervenaufreibende Unterhaltung hat am selben Abend vermutlich das Duell zwischen San Marino und England zu bieten, welchem aufgrund der bisherigen Dominanz der Three Lions in dieser Vorschau allerdings doch das letzte Wort gebühren soll: Da der Weltmeister von 1966 bislang alle sechs absolvierten Spiele der Qualifikation gewann, wird das Team von Roy Hodgson nun vermutlich bereits den letzten kleinen Schritt gen Frankreich absolvieren: <p>  Das Duell FC Basel gegen Manchester City bekommt zugleich die beiden Antipoden der europäischen Top 16 zu sehen: Während die Wettanbieter die Citizens längst zum ersten Titelanwärter kürten, werden die Eidgenossen als schwächster noch im Wettbewerb vertretener Teilnehmer eingeschätzt.  </pre>


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<pre> Der eine überaus unangenehme Aufgabe erwischt. Die „Matratzenmacher“ haben sich als dritte Kraft in Spanien etabliert und machen dem langjährigen Spitzenduo Barcelona und Real das Leben extrem schwer. So wurde im Viertelfinale die „Blaugrana“ aus dem Bewerb geworfen.  <p> „Wir müssen uns schon steigern wie letztes Jahr, dass wir irgendwann eine Mannschaft sind, die schwer zu schlagen istâ€, trat Trainer Daniel Bierofka auf die Bremse.   <p> Optimal läuft die bisherige Saison für Borussia Dortmund, zumindest in der Bundesliga. Nach den Niederlagen von Hannover und Hoffenheim am letzten Spieltag sind die Schwarz-Gelben als einziges noch ungeschlagenes Team übriggeblieben. <p>  Noch länger wird freilich bei der TSG Hoffenheim auf irgendeine Besserung gewartet, die mit Huub Stevens inzwischen am Tabellenende angekommen ist: Bei den unlängst mächtig gerupften Ingolstädtern könnte den Kraichgauern nun aber doch die Wende zum Guten gelingen.  <p> „Normal müssen wir die aus dem Stadion schießen“, polterte Arjen Robben. Er und seine Teamkollegen sind nun in Paris gefordert — allerdings hält sich die bayrische Zuneigung zu der Stadt der Liebe in Grenzen, da der FC Bayern dort noch nie gewinnen konnte.  </pre>


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<pre> Frühzeitig nahmen in der Quali auch wieder einmal die Roten Bullen aus Salzburg ihren Hut, die für den Sprung in die Königsklasse ganz offensichtlich nicht geschaffen sind: Dieses Mal genoss HNK Rijeka das Privileg, in der Ausscheidung auf die hinfälligen Mozartstädter zu treffen.  <p> Ein herber Rückschlag für die Fuggerstädter — nicht zuletzt deshalb, weil in einem engen Abstiegskampf wie diesem am Ende eventuell sogar das Torverhältnis über den Ligaverbleib entscheiden könnte.  <p>  Dennoch haben die Borussen noch immer Chancen auf die Europa League. Auf Rang 6 fehlen derzeit nur sechs Punkte. <p>  Während der Europameister von 1988 in diesen Tagen lediglich als Sparringspartner tätig wird, treffen am Donnerstag mit Italien und Spanien zunächst zwei ziemlich ambitionierte EM-Teilnehmer aufeinander, die noch bei der Endrunde vor vier Jahren den aktuellen Titelträger ermittelt hatten.  <p> „Angie“ hat jedoch noch ein Wörtchen mitzureden und will für den ersten deutschen Sieg auf heiligem Rasen sorgen seit Steffi Graf 1996.  </pre>


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